Berlin Review
Berlin Review Reader 5
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Esra Akkaya liest Tezer Özlüs Entwicklungsromane auf Türkisch, Englisch und Deutsch. Yevgenia Belorusets berichtet aus der Nacht vom 27. auf den 28. August in Kyjiw. Jan-Werner Müller schrieb vor einigen Jahren das definierende Buch über Populismus. Ulrich van Loyen hätte am liebsten am Ende seines Textes über deutsche Blockaden gerne noch Hugo Ball zitiert. Anja Kümmel schätzt den Sound von Leif Randt, hält ihn als Gegenwartsdiagnostiker aber fü eine Fehlbesetzung. Jordy Rosenbergs zweiter Roman Night Night Fawn erscheint im März 2026. Milena Adam arbeitet für die Online-Ausgabe dieser Zeitung an ihrer ersten Übersetzung aus dem Italienischen. Andrea Hemminger ist Philosophin und lebt in Frankreich. A. Dirk Moses und Omer Bartov forschen seit Jahrzehnten zu Geschichte und Definition von Völkermord und Genozid. Didier Fassin leitete vor vielen Jahren ein Hospitz in Tunesien. Lauren Oyler erfindet in No Judgement das Genre des Berlin-Essays neu. Miriam Stoney bespricht Fitzcarraldos Lyrik-Kanon auf Grundlage von "just the time spent reading, some hopes and expectations". Tobias Haberkorn interviewte Frank Tillmans 2018 für die Zeit Online, 2025 trafen sie sich in Remscheid wieder. A.V. Marraccini schuldet Samir Sellami eine Balletstunde in Brooklyn, sollte er durch den Zoll kommen mit ihren Belegexemplaren von Berlin Review.
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